Geboren: 1962 in Brüssel
In Deutschland seit: 1992
Hobbyfotograph seit: 1974

Im Alter von zwölf Jahren fing ich mit meiner ersten Kleinbildkamera an zu photographieren, eine Konica C35 V mit einer festen Brennweite von 38 mm und einer Blendenskala (AV = Aperture Value) von F 2,8 bis F 16, aber schon mit Blendenautomatik und einer Zeitpriorität (TV = Zeitwert/Time Value) von 1/30 bis 1/650. Die Empfindlichkeit belief sich bei ISO 27 – 400 (heute SV = Sensitivity Value – nicht zu verwechseln mit LW/EV = Lichtwert/Exposure Value).

In einem Photoverein habe ich selber entwickelt und mehr über die Photographietechnik erfahren, fand aber den Aufwand sehr groß, insbesondere das, was die Entwicklung von Farbphotographien angeht. Sehr Kostenintensiv und die Chemikalien waren hoch sensibel sowie auch nicht besonders Gesundheitsfördernd.

Ende der 70er arbeitete ich mit meiner ersten Spiegelreflexkamera, eine Canon AE1. Danach kam eine Minolta XG1, die meine Erwartungen nicht erfüllte. Meine letzte Analogkamera war eine Pentax SFX.

Im Vergleich zu der Analogtechnik wurde die Qualität der Digitalauslösung erst ab 2008 überzeugend. Seit 2010 bin ich auf die Digitalwelt umgestiegen. Da ich schon seit 1989 von Pentax (heute Ricoh Pentax Imaging Company) begeistert bin, war meine erste Digitalkamera eine Pentax KX.

Heute photographiere ich mit einer Pentax K3. Drei Objektive: Weitwinkel 10 – 20 mm, Makrozoom 17 – 70 mm und Telezoom 70 – 300 mm, alle von Sigma. Bis auf ein Oldtimer Zeiss-Ikon Mittelformat mit einem Novar – Anastigmat 1:4,5 F = 7,5 cm aus den 50ern habe ich mich endgültig von der Analogwelt losgelöst.

Meine Stilrichtungen: Architektur-, Industriegebäude und -landschaften, Stillleben, Effekte, Landschaften und Natur.

Beruflich bin ich im digitalen E-Commerce-Bereich mit Schwerpunkt Vertrieb SEO tätig. Im EDV-Bereich verfüge ich über eine Erfahrung von 30 Jahren. Autodidakt in vielen Bereichen interessiere ich mich für Kunst und Kultur, Philosophie, Politik, Technik und Wirtschaft.